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Wing Tsun im TSV Glinde


Herkunft

Stil

Form

China Gehört zum "Kung Fu" Weich

 

Geschichte:

Auf Yip Man (1893-1972) berufen sich gemein hin alle Wing Tsun Vertreter und Verbände, ihm ist es zu verdanken, dass das Wing Tsun nicht in Vergessenheit geraten ist. Ein direkter Schüler von Yip Man war Bruce Lee, die Wege trennten sich aber im Streit.

 

Anwendung und Nutzen:

Viele staatlichen Institutionen (Polizei, KSK usw.) werden heutzutage mit Wing Tsun unterrichtet. Das Wing Tsun findet deswegen so großen Zuspruch, weil es einen körperlich unterlegenen die Chance zur Selbstverteidigung gibt. Es werden keine unrealistischen Szenarien geprobt, sondern nur körpereigene Reflexe geschult. Dieses geschiet z.B. durch das Chi Sao Training (klebende Hände), so daß der Schüler von visuellen Reizen befreit wird. Für den beginnenden Schüler gibt es das Blitzdefence-Programm, sowie ein Lat Sao-Training. Im Blitzdefence werden die gängigsten Konfliktsituationen simuliert und mit Lösungen versehen. Im Lat Sao werden in schneller Abfolge Angriffe und "Abwehrbewegungen" abgegeben, dieses geschieht sehr schnell und hat dadurch eine hohe Trainingseffizienz.

 

Ziel:

realistische Selbstverteidigung

 

Zielgruppe:

ab 14 Jahren

 

Kleidung:

Turnschuhe, schwarze Hose und weißes T-Shirt

 

Zusammenfassung:

Wing Tsun ist die Kunst der realistischen Selbstverteidigung, die außer beim TSV Glinde in Deutschland fast nirgendwo in einem Sportverein angeboten wird. Hinter Wing Tsun verbirgt sich eine chinesische Kampfkunst, die schon Bruce Lee begeistert hat. Für das Wing Tsun Training ist niemand zu alt, auch werden keine unrealistischen körperlichen Voraussetzungen nötig sein. Hier wird der Körper und Geist geschult, zudem eine effektive Selbstverteidigung erlernt.

 

"Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik."
Gichin Funakoshi